Brahms

Guy Braunstein
Yulia Deyneka
Zvi Plesser
chezi Nir
Valentina Lisitsa

Rosanne Philippens

Kammermusik Zyklus 3
Dienstag 29. März 2016 - 20:00
KMS Philharmonie Berlin

Brahms Kammermusik Zyklus 3

Trio für Horn, Violine und Klavier Es. Dur op.40
Klavierquartett Nr.1 G. Moll op.25
Streichquartett Nr.3 B. Dur op.62

Preise (10% Rabatt):
KMS: €50-€45 - €40-€36 - €30-€27 - €25-€23 - €20-€18
PHIL: €60-€54 - €50-€45 - €40-€36 - €35-€32 - €30-€27 - €25-€23 - €20-€18
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Guy Braunstein

Als Guy Braunstein in seiner Heimatstadt in der Nähe von Tel Aviv einen Nachbarn Geige spielen hörte, denkt er, dass das die schönste Sache auf der Welt ist. Er will unbedingt selber spielen können, und beginnt mit 7 Jahren mit dem Geigenunterricht. Seine Lehrer sind Chaim Taub, Glenn Dicterow und Pinchas Zukerman.
 Bereits in jungen Jahren machte er sowohl als Solist wie auch als Kammermusiker international Karriere.
1992 spielt er erstmals mit den Berliner Philharmonikern als einer der Solisten das Tripel-Konzert von Beethoven unter der Leitung von Zubin Mehta. Im September 2000 wird er zum 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker ernannt, und damit der jüngste Philharmoniker-Konzertmeister aller Zeiten. Damals hatte sich der Geiger bereits eine beachtliche Solokarriere aufgebaut. So trat er unter anderem mit dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, den Bamberger Symphonikern, dem Dänischen Radio Sinfonieorchester Kopenhagen sowie dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, der Filarmonica della Scala und den Berliner Philharmonikern auf.
Nach 13 Jahren bei den Philharmonikern widmet sich Braunstein nun wieder seiner Solokarriere.
Höhepunkte der letzten Zeit waren solistische Auftritte mit dem Israel Symphony Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Pannon Philharmonic Orchestra sowie der Philharmonie Sofia.
Als bevorzugter Solist von Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Andris Nelson und Sir Simon Rattle ist Braunstein auch ein außergewöhnlicher Kammermusiker und gibt Recitals in London, Paris, Berlin, Luxemburg, Jerusalem, Frankfurt, Kroatien und Polen.
In den letzten Jahren war Braunstein in Daniel Barenboims West-Eastern Divan Orchestra engagiert.
In der Saison 2011/12 war Guy Braunstein der „Artist in Residence“ der Hamburger Symphoniker.

www.guybraunstein.com

Yulia Deyneka

Der warme, volle Klang der Viola war es, der Yulia Deyneka, die damals 14-jährige Schülerin von Maria Sitkovskaja an der Spezialmusikschule beim Tschaikowsky Konservatorium Moskau, in den Bann zog und sie zur Entscheidung für dieses Instrument bewog. Heute ist es der einzigartige Bratschenklang Yulia Deynekas, der Zuhörer in den Bann zieht. Ganz gleich ob als Solistin, Kammermusikerin oder Solo-Bratschistin der Staatskapelle Berlin, stets überzeugt sie Publikum, Kritiker und musikalische Partner durch ihren makellosen Ton und ihre hohe Musikalität.
Bereits als Schülerin gewann Yulia Deyneka bedeutende Wettbewerbe, so z.B. den Internationalen Musikwettbewerb »Nikolai Rubinstein« in Moskau, den Internationalen Wettbewerb »Rovere d’Oro« in Italien und wurde als »New Names«-Künstlerin in Russland ausgewählt. In der Folge studierte Yulia Deyneka bei Alexander Bobrovsky am Tschaikowsky Konservatorium Moskau, bei Felix Schwartz an der Hochschule für Musik und Theater Rostock sowie bei Wilfried Strehle an der Universität der Künste Berlin.
Mit einigen der renommiertesten Dirigenten und Solisten verbindet Yulia Deyneka eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit. So wurde sie von Daniel Barenboim 2003 als Solo-Bratschistin in sein West-Eastern Divan Orchester berufen. Die gleiche Position hat sie in der Staatskapelle Berlin inne. Auf persönliche Einladung von Gidon Kremer nahm sie 2004 an der Kronberg Academy »Chamber music connects the World« teil.
Yulia Deyneka überzeugt nicht nur durch ihren beachtlichen Klang, sondern auch durch ihre musikalische Vielseitigkeit und ihre stete Neugier in allen Facetten der Musik. So feierte sie 2010 ein vielbeachtetes Debüt als Solistin mit Alfred Schnittkes Violakonzert mit der Staatskapelle Berlin unter Andris Nelsons in der Berliner Philharmonie. Mit Daniel Barenboim verbindet Yulia Deyneka eine langjährige und ausgesprochen erfolgreiche kammermusikalische Zusammenarbeit. Überdies tritt sie bei den renommierten Kammermusikfestivals auf, so in Lockenhaus, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, in Jerusalem und Utrecht. Musikalische Partner sind dabei herausragende Solisten, unter anderem Janine Jansen, Nikolaj Znaider, Guy Braunstein, Sergey Krylov, Маxim Rysanov, Denis Matsuev, Yuri Bashmet und Oleg Maisenberg.
Yulia Deyneka widmet sich neben ihrer Konzerttätigkeit auch mit großem Engagement der Ausbildung junger Musiker. Sie unterrichtete an der Musikakademie der Barenboim-Said-Stiftung in Sevilla, der Hochschule für Musik und Theater Rostock und ist seit vielen Jahren Mentor in der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin. Viele ihrer Schülerinnen und Schüler sind mittlerweile fest bei den besten Orchestern in Frankreich, Deutschland und Spanien engagiert.

www.yuliadeyneka.com

Zvi Plesser

Der israelische Cellist Zvi Plesser hat eine bemerkenswert vielseitige Karriere als Solist, Kammermusiker und Pädagoge vorzuweisen. Sein Debut gibt er 17-jährig in der Carnegie Hall zusammen mit Isaac Stern und Pinchas Zukerman.
Von der Kritik in Nord- und Zentralamerika, Europa und Israel gefeiert, hat Zvi Plesser weltweit mit den wichtigsten Instrumentalisten und Dirigenten unserer Zeit zusammengearbeitet.
Als Solist hat er mit dem Isarel Philharmonic Orchestra, dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem Israel Symphony Orchestra, dem National Symphony Orchestra, der Academy of Saint Martin in the Fields, sowie dem Shanghai Symphony Orchestra konzertiert und mit Dirigenten wie Zubin Metha, Sir Neville Marriner, Asher Fisch, David Stern und Sergiu Comissiona zusammen gearbeitet. Plesser war Mitglied des Huberman String Quartett und Gründungsmitglied des Ensembles Concertante.
Als leidenschaftlicher Kammermusiker arbeitet Plesser regelmäßig mit Guy Braunstein, Daishin Kashimoto, Emmanuel Pahud und Amihai Grosz. Konzertverpflichtungen führten ihn in so bedeutende Konzerthäuser wie die Salle Pleyel in Paris, Konzerthaus Wien, Berliner Philharmonie, sowie Wigmore Hall und Southbank Centre in London. Mit dem Jerusalem String Quartett gab er 2010 vierzehn Konzerte im Rahmen einer Australien Tournee.
Plesser ist bei den wichtigsten Musikfestivals der Welt aufgetreten, wie dem Marlboro Festival, dem Cervantino Festival in Mexiko, dem Jerusalem International Chamber Music Festival, dem Ako Festival in Japan, dem Kuhmo Festival in Finnland, dem Salon de Provence in Frankreich sowie dem Rolandseck Festival. 2011 wurde er zum Künstlerischen Leiter des Voice of Music Festival in the Upper Galilee ernannt – dem ältesten Kammermusikfestival in Isarel.
Zvi Plesser hat an der Juilliard School bei Zara Nelsova studiert. Weitere wichtige künstlerische Impulse bekam er von David Soyer und Zvi Harel. Seit 1998 ist Plesser Mitglied der Fakultät der Jerusalem Academy of Music and Dance und unterrichtet darüber hinaus an der North Carolina School of the Arts sowie an der Musikhochschule in Würzburg. Desweiteren gibt er regelmäßig Meisterklassen bei wichtigen Festivals in der ganzen Welt.
Seine Diskographie enthält u.a. Aufnahmen für Helicon, Kleos und Meridian. Plesser ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Er gewann den renommierten Francoise Shapira Wettbewerb sowie den 41. Washington International Competition und war Stipendiat der America-Israel Cultural Foundation.

Logo Eventim_sDie Tickets für die Konzerte von Piano 4 Étoiles in der Berliner Philharmonie werden auch über Eventim verkauft und sind somit an allen CTS Vorverkaufsstellen in Deutschland erhältlich. Die Links zur Ticketbuchung auf Eventim finden Sie auf der Kalenderseite dieser Webseite.

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